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Wenn die Kopfhaut nur noch juckt und schuppt

Wenn die Kopfhaut nur noch juckt und schuppt

Der ständige Aufenthalt in beheizten Räumlichkeiten und das häufig nasskalte Klima im Winter in unseren Breitengraden greift Haut und Haare an. Menschen mit Hautproblemen haben gerade in dieser Jahreszeit mit sehr trockener bis rissiger Haut zu kämpfen.

Dieser Blog-Beitrag widmet sich ausschließlich trockener bis schuppiger Kopfhaut.

Von mir kann ich nur erzählen, dass ich im Winter oder in Zeiten des Jahreszeitenwechsels oftmals sehr trockener Kopfhaut habe. Im schlimmsten Fall sind Hautstellen am Kopf offen und nässen und der Kontakt mit Bürste, Kamm, Shampoo und Stylingprodukten führen zu innerlichen Schmerzschreien.

Über die Jahre jedoch darf ich mich nun glücklich schätzen, dass im Regelfall „nur“ die Kopfhaut juckt und es zu einer überschaubaren Schuppenbildung kommt.

Im Handel gibt es eine Vielzahl an Schuppenshampoos. Einige unter diesen sind so schädlich, dass der Hautarzt sie schon nicht mal mit ruhigem Gewissen empfehlen kann. Aber auch vom Rest der in der Werbung präsentierten „Wundermitteln“ konnte ich keine wahrhaftige Besserung feststellen, zumal ich auch nicht wusste, was ich mir auf der Kopfhaut verteilen und einwirken lies.

Ich habe meine eigenen Wundermittel für mich entdeckt. Sie sind leicht erwerbbar, können auch anderweitig im Haushalt eingesetzt werden und man weiss, dass man nebenbei noch den Haaren etwas Gutes gönnt.

Meine Wundermittel heissen „hochwertiges Öl“ und ein Handtuch. Wie gesagt, einfach zu beschaffen und einfach zu machen.

Ich fülle das Öl in ein kleines Schälchen ab, damit ich es besser greifen kann und verteile es dann mit den Fingern auf der Kopfhaut (ein Pinsel für’s Bestreichen des Brathähnchens würde bestimmt auch seinen Dienst gut machen).

Hier können natürlich auch nicht befallene Stelle kräftig mit dem Öl eingerieben werden, denn Oliven-, Mandel-, Arganöl usw. stärken sowohl Haut als auch Haare, geben ihr Elastizität und sorgen dafür, dass Feuchtigkeit nicht so schnell entweichen kann.

Ist die Kopfhaut und eventuell die Haare kräftig mit dem Wundermittel aus Mutter Natur eingerieben, wird ein Handtuch auf das Kopfkissen gelegt und nun kann mit dem Schönheitsschlaf begonnen werden.

Am nächsten Morgen wird das überschüssige Öl mit dem Shampoo ausgewaschen. Es kann sein, dass es hierfür einen Waschgang mehr benötigt, aber ich habe es nur einmal auf einer Reise erlebt, dass das Öl kaum aus den Haaren ging. In den allermeisten Fällen war nach 2 Waschgängen das Öl vom Vorabend aus dem Haar, die Haare waren weich und genährt und die Haut nicht mehr so trocken.

Falls damit jedoch die Schuppenbildung nicht unterdrückt werden kann, dann habe ich nach der Haarwäsche eine medizinische Tinktur (vom Hautarzt) auf die Kopfhaut verteilt. Dann liess die Schuppenbildung schon nach wenigen Öl-Tinktur-Anwendungen nach.

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