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Feuchtigkeitsgehalt der Haut

Feuchtigkeitsgehalt der Haut

Wenn es draussen nun wieder kälter wird, der Sonnenschutz gegen Schal und Mütze und die Grillwurst gegen eine wärmende Tasse Tee eingetauscht werden, dann wird es auch Zeit sich über die optimale Hautpflege in beheizten Räumen zu sorgen.

Im Sommer sorgen wir fleissig für Frischluftzufuhr. Wir sitzen auf dem Balkon oder Terrasse und die Tür zur Wohnung steht offen. Am Abend oder am Morgen, wenn es in den Hochsommermonaten noch kühl ist, werden die Fenster aufgerissen. Doch im Winter, wenn die kalte Luft in unsere mollig warmen Räume eindringt, haben die allermeisten von uns diese Frischluft nicht all zu gern. Das Problem ist jedoch, dass mit ständiger Wärme auch die Luftfeuchtigkeit sinkt.

Die Schutzfunktion der Haut besteht nicht nur darin, nichts von außen in den Körper eindringen zu lassen, sondern auch von innen nicht zu viel Flüssigkeit aus dem Körper austreten zu lassen. Bei einem Feuchtigkeitsgehalt von 10mg/100mg Trockengewicht ist die Haut laut aktueller Forschung weich und elastisch. Bei einem niedrigeren Feuchtigkeitsgehalt trocknet die Haut aus; eingerissene, raue Hautstellen sind die Folge. Dies bedingt nicht nur einen kosmetisch unschöneren Ausdruck unseres Hautbildes, sondern viel Wesentlicher ist es, dass die funktionelle Belastbarkeit unserer Hautschicht nicht mehr gegeben ist.

Menschen, deren Haut bereits beschädigt ist, werden tendenziell viel mehr Wasser abgeben. Dieser Verlust erfolgt unkontrolliert. Eine Zunahme der oben geschilderten Probleme ist die Folge.

Man kann jedoch versuchen den Schaden einzugrenzen. Bereits vor und während dem Kälteeinbruch muss regelmässige Hydration an der Tagesordnung sein. Viel Trinken und eine Basispflege mit Aloe Vera können hier helfen.

Zudem bieten sich gerade in den kalten Monaten Cremes/Kapseln an, welche einen hohen Anteil an Hyaluronsäure beinhalten. Hyaluronsäure ist ein mehrkettiges Zuckerderivat, welches natürlich im Hautgewebe, in den Gelenken und im Glaskörper der Augen vorkommt. Dieses Molekül ist in der Lage enorme Mengen Wasser zu binden, ohne jedoch die Poren zu verstopfen. In einem Verhältnis von 1:6’000, sprich 1 Gramm Hyaluronsäure zu 6 Kilogramm Wasser, wirkt dieses natürliche Molekül dem absinkenden Feuchtigkeitsgehalt in der Kältezeit entgegen.

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