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Teebaumöl, das kleine Wundermittel aus der Flasche

Kennt ihr das kleine Helferlein in Glasflasche, das Teebaumöl, schon?

Der Sage nach nahmen die Ureinwohner Australiens gerne ein Bad in einem verzauberten See. Der See galt als verzaubert, weil sie nach dem Bad eine Linderung ihrer körperlichen Beschwerden bemerkten.

Forscher kamen dem Zauber des Sees auf die Spur und fanden die Ursache für die Linderungen bei den Teebäumen nahe am Uferrand gelegen. Durch die in das Wasser gefallenen Blättern wurde das Wasser des Sees mit dem wirkungsvollen Heilstoff dieser Bäume angereichert und die Menschen nahmen den Heilstoff über die Haut auf.

Die Hauptstoffe des Teebaumöls, sogenannte Terpinen, weisen entzündungshemmende, desinfizierende, pilztötende und wundheilende Eigenschaften auf. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Teebaumöl bei der Behandlung von Haut- und Infektionserkrankungen einen guten Dienst macht.

Durch seine bakterienabtötende und entzündungshemmende Wirkung lässt sich das Teebaumöl wunderbar in der Hautpflege erkrankter Stellen einsetzen. Entweder werden hier betroffene Stellen mit einem mit Teebaumöl getränktem Wattestäbchen direkt behandelt oder das Teebaumöl wird in Wasser aufgelöst und grossflächig benutzt.

Hier ein paar Anwendungsbeispiele:

Um eine Heilwirkung zu bekommen, sollte das Öl aus einer Wasserdampfdestillation gezogen wurden, da diese die schonendste Form der Ölgewinnung ist und den höchsten Öl-Anteil verspricht.

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