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In der Stille begegnen wir unserem Unterbewusstsein

In der Stille begegnen wir unserem Unterbewusstsein

Träume, wie von einer Krankheit geheilt zu sein oder seiner Mission des Herzens beruflich folgen zu können, können ein ungeahntes Potential in der Persönlichkeitsentfaltung freisetzen. Was zu unserem wahren Selbst gehört und welcher Wunsch uns ohne die Einwirkung des Geistes zu diesem Zustand führt, können wir nur in der Stille erfahren. Darin sind sich buddhistische Gelehrte und auch die heutige Gehirnforschung einig. Erst in der Stille begegnen wir unserem wahren Selbst, sind verbunden mit allem, was ist.Erst wenn wir in die Stille eintreten, lassen wir von alten Denkmustern los und erschaffen Neues. In der Meditation, im Zustand des Widerstandslosen, begegnen wir unseren unbewussten Gedanken, entlarven vertraute, jedoch unbemerkt ablaufende Verhaltensweisen und Gefühle, die unser Leben massgeblich beeinflussen. Im Zustand des Widerstandslosen können wir erfühlen und ergründen, wer wir wirklich sind und ein neues Bild unseres neuen selbst entwerfen. Je länger wir in diesem Zustand verweilen, so die heutige Gehirnforschung, so machtvoller die Meditation. Neue neuronale Schaltkreise werden gebildet, welche neue Verhaltensmuster für unser neues Leben bilden.

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